Fragen & Antworten 2002

Michael Vartan 2002

Michael Vartan beantwortet Fragen von Fans


In den Jahren 2001 und 2002 wurden auf Michael Vartans offizieller Website Fragen von Fans gesammelt, von denen er zum Ende des Jahres hin einige beantwortete. Vielen Dank an Lori, Stephen Hanks und Michael Vartan dies zu ermöglichen!



Kathy aus Boston fragt: Alias über die Monate hinweg zu filmen muss erheblich mehr Zeit verschlingen als 40 oder mehr Tage einen Film zu drehen und dann wieder tonnenweise Zeit zu haben Eishockey zu spielen. Mußten Sie Ihr Leben der Show anpassen?
Michael: Nicht wirklich, ist es eigentlich ein viel einfacherer Lebensstil. Wir drehen in meiner Heimantstadt L.A., so dass ich eine Art normaler Routine beibehalten konnte.

Rachel aus Madison (Wisconsin) fragt: Haben Sie alle Ihre Stunts für Alias (und ansonsten) selbst gemacht und müssen bzw. mußten Sie dafür ein spezielles Training machen?
Michael: Ja! Ich trage meine eigenen Ordner und verschärfe meine eigenen Bleistifte. Scherz bei Seite. Bislang wurde körperlich nicht viel von mir verlangt, aber ich freue mich darauf.

Erika aus Kalifornien fragt: Zuallererst, vielen Dank, das Sie dieses Q&A machen! Nach der letzen Episode der Staffel wurden Hunderte von Nachrichten auf den Internet-Foren gepostet und Briefe an die Entertainment-Seiten geschickt mit der Frage, ob Sie zurückkommen. Petitionen wurden gestartet um Sie in der Show zu halten und Adressen wurden unter Fans herumgereicht um ABC zu bitten Sie bei Alias zu behal-ten. Haben sie völlig erfasst, wie ernst die Fans Vaughns "ertrinken" nahmen bzw. wie wichtig ihnen Ihre Rückkehr in der nächsten Staffel war? Was empfinden sie über die plötzliche Loyalität und die enorme Fanbasis?
Michael: Es ist natürlich schmeichelhaft, aber ich glaube, dass es mehr für die Populariät der Serie insgesamt spricht. Jeder Charakter ist sehr wichtig und ich kann mir niemanden sonst in diesen Rollen vorstellen.

Gwen fragt: Wenn eine "blooper reel" veröffentlicht würde, was wäre Ihr Beitrag dazu?
Michael: Jeder Stück Film von mir das jemals gedreht wurde… JEMALS!

Farrah aus Gorham (New Hampshire) fragt: Sie sind nicht nur erstaunlich in der Serie, Sie scheinen auch ein großer Fan davon zu sein. Ich habe mich gefragt, welches Ihre persönliche Lieblingsfolge soweit ist und warum?
Michael: Das Staffelfinale letztes Jahr. Es hat am meisten Spaß gemacht zu drehen, da der größte Teil meiner Rolle sehr emotional war im Gegensatz zu dem sonstigen technischen mumbo-jumbo.

Angel aus Emporia (Kansas) fragt: Hi Michael. Danke, dass Sie dies wieder machen. Mit dem Erfolg von Alias, planen Sie dennoch weiterhin Filme zu drehen?
Michael: Wenn Leute bereit sind mich zu engagieren - natürlich!

Lori fragt im Namen vieler Fans: Wenn es nur fünf CDs gäbe, die Sie jemals wieder hören könnten, welche wären das?
Michael: Irgendetwas von Jimi Hendrix. The Beatles, The Polizei, Sinatra, Stevie Wonder.

dramaqueen fragt: Was würde man in Ihrem Kühlschrank finden? Seien Sie ehrlich.
Michael: Ketchup, Gatorade, Senf und Wasser.

Julie aus Indiana fragt: In dem letzten Q&A sagten Sie, dass Sie keine Haustiere besitzen, doch wenn Sie eines haben könnten, was wäre es? Sind Sie eher ein Katzen oder ein Hundetyp (oder keines von beidem)?
Michael: Ich bin zweifellos der Hundetyp.

Lucy fragt: Bekommt jeder Hauptdarsteller bei Alias eine Kopie von jeder Folge oder müssen Sie Sonntagabends den Fernseher anmachen um sie zu sehen?
Michael: Wir bekommen jeder eine Band nachdem die Folge ausgestrahlt wurde, aber oft sehen wir die Folge zusammen.

Sue aus Detroit fragt: Wenn sie einen Tag damit verbringen könnten, mit einem NHL-Spieler (gegenwärtigen oder ehemaligen) Eishockey zu spielen und zu reden, wer wäre es und warum?
Michael: Auf die Gefahr hin klischehaft zu klingen... Gretzky. Er ist immerhin der Größte…

Regina aus Los Angeles (Kalifornien) fragt: Was tun Sie zu Ihrem Vergnügen: Film? Musik? Fernsehen? Essen? Website? Spielzeuge?
Michael: Sport. Alle Arten von Sport, und viel davon! Gitarre spielen, Videospiele, oh... habe ich Sport erwähnt?

Kris aus Minnesota fragt: Zunächst möchte ich Ihnen für die Anerkennung von Loris unglaublicher Website danken und das Sie die Seite zur Ihrer offiziellen gemacht haben. Danke! Meine Frage ist, wenn man ein Remake Ihres Lieblingsfilms mit Ihnen in der Hauptrolle machen würden, welcher Film wäre das?
Michael: Gute Frage! Darüber habe ich noch nie nachgedacht. Der originale Krieg-der-Sterne-Film, Luke Skywalker. Mir hätte auch der Part von Ed Burns in "Der Soldat Jack Ryan" gefallen.

Nicole aus Nebraska fragt: Worüber ärgern Sie sich gewöhnlich am meisten?
Michael: Ich glaube nicht, dass die Bandbreite von Loris Server für meine Liste reicht, aber im allgemeinen geht es um Hollywood.

Nicole aus Sydney (Australien) fragt: Michael, Vaughn ist handwerklich ziemlich geschickt (ich liebe es wie er Bomben entschärft!). Sind Sie handwerklich geschickt oder müssen Sie beim ersten Zeichen eines Problems einen Handwerker rufen?
Michael: Ich bin ziemlich gut bei elektronischen Sachen und mehr technischen Dingen wie Computer... Ich würde ganz sicher einen Klempner rufen.

Anne aus Elkton (Maryland) fragt: Wenn Ihnen ein 5-Jahresvertrag bei den L.A. Kings angeboten bekämen und einen 5-Jahresvertrag bei Alias, welchen würden Sie nehmen und warum?
Michael: Kings, fraglos. Ich könnte immer noch einen verbitterten alten CIA-Agenten nach meiner Eishockeykarriere spielen.

Kelly aus San Diego (Kalifornien) fragt: Auf was in Ihrem Leben können Sie nicht verzichten?
Michael: Luft. Im Ernst, meine engen Freunde, Sport und Alias natürlich.

Laura J aus Toronto (Ontario) fragt: Was war die schlimmste Verletzung, die Sie sich je beim Eishockey zugezogen haben?
Michael: Schmisse, Schnitte, verdrehtes Knie, verstauchte Knöchel, ausgerenkter Finger, verklemmter Rücken, Bandscheibenvorfall... Gott, ich liebe es!

Danielle fragt: Alias hat etwas, dass viele Serien nicht haben: Chemie zwischen den Darstellern und unglaubliche Hauptdarsteller. Hatten Sie diese Art Chemie zwischen Schauspielern jemals zuvor in einem Film oder einer Serie?
Michael: Niemals, wir stimmen da allei überein. Dies ist das großartigste Arbeitsumfeld, das wir jemals hatten. Ich freue mich zu hören, dass sich die Chemie, die wir im realen Leben miteinander haben, auf die Leinwand überträgt.

Haley aus Minneapolis (Minnesota): Wie oft spielen Sie Gitarre? Akustisch, elektrisch oder beides?
Michael: Ich versuche jeden Tag etwas zu spielen, doch ich schaffe es nicht immer. Also, wann immer ich kann. Ich spiele beides.

Cheryl aus New Jersey fragt: Michael, während des letzten Jahres ist Ihre Popularität explodiert. Trotz aller Medienaufmerksamkeit, scheinen Sie am Boden geblieben zu seinen. Ihr Humor scheint ein Weg zu sein mit der Aufmerksamkeit umzugehen. Was gibt ihnen darüber hinaus die Kraft den richtigen Blickwinkel zu behalten?
Michael: Ich bin eigentlich immer sehr ruhig und ausgeglichen mit allem in meinem Leben umgegangen. Die Schauspielerei ist ein sehr unstetiger Beruf. Du mußt gewissermaßen darüber lachen oder Du schießt Dich am Ende selbst ab.

Cassandra aus Clemmons (North Carolina) fragt: Schokolade oder Vanille?
Michael: Vanilla... Du?

Antoinette aus Vacherie (Louisiana) fragt: Wenn Sie irgendetwas an Ihrem Charakter, Vaughn, ändern könnten, was wäre es und warum?
Michael: Ich hätte nichts dagegen, wenn er Undercover gehen würde... lange Haare, Straßenkleider... das würde Spaß machen, Anzüge nerven!

Charlie aus Minnesota fragt: Heutzutage sind sie Schau-spieler, doch was wollten Sie als Kind werden und warum?
Michael: Profisportler, dass möchte ich noch immer. Ich bin gut im Sport, darum wollte ich meinen Lebensunterhalt damit verdienen; mit etwas in dem ich gut bin.

Patrizia aus Melbourne (Australien) fragt: Kochen Sie viel zu Hause und wenn ja, was ist Ihre Spezialität?
Michael: Ich nutze kaum mal die Mikrowelle.

Brielle aus Los Angeles (Kalifornien) fragt: Sie scheinen sehr bodenständig zu sein. Wie schwer war es sich auf diese sehr emotional anspruchsvollen und auslaugende Branche einzustellen?
Michael: Sie laugt Dich nur aus, wenn Du sie läßt. Sicher, es gibt harte Tage, doch wir kurieren nicht Krebs oder setzen dem Welthunger ein Ende... Hollywood ist ein Witz, aber es hat mir einen fantastisch Job verschafft.

Julianna aus Maryland fragt: Fühlen Sie sich jemals "starstruck", wenn Sie mit anderen Berühmtheiten wie z.B. Robin Williams oder Roy Scheider arbeitet...?
Michael: Nicht wirklich... ich möchte ja nicht darauf herumreiten, aber ich wäre "starstruckt" in Gegenwart meiner Sportidole.

Lynn aus New York fragt: Ist es wahr, dass Sie malen? Besteht die Chance, dass wir einige Michael Vartan-Kunstwerke zu sehen bekommen?
Michael: Ha ha! Sehr unwahrscheinlich. Doch ja, male ich, aber in der letzten Zeit hatte ich nicht viel Zeit dafür.

Amy von Chicago fragt: Sie finden es leicht oder schwierig sich im Film oder Fernsehen zu sehen?
Michael: Es ist irgendwie als würde einem jemand die Fingernägel einzeln mit einer Zange rausreisen.

Jacqueline aus den Niederlanden fragt: Hi Michael, wenn Sie für einen Tag mit einer berühmten Person (aus Politik, Sport, Film & Bühne, Musik...) den Platz tauschen könnten, wen würdest Du wählen und warum?
Michael: Dem Präsidenten der Vereinigten Staaten, obwohl ich nicht sicher bin mit welchem... ha ha.

Nita aus Nacogdoches (Texas) fragt: Ich habe die Veränderungen in Ihrer Karriere über die letzten Jahre beobachtet und denke es ist großartig. Ich bin glücklich für Sie. Ich habe mich nur gefragt, was Sie für ihr Vergnügen machen, nun da Sie so beschäftigt sind, abgesehen von Eishockey für das Sie offensichtlich immer Zeit freiräumen? Und wie schaffen Sie das ohne öffentliche Aufmerksamkeit zu erregen?
Michael: Danke für die freundlichen Worte, aber für die Öffentlichkeit bin ich noch immer ziemlich unbekannt, was mir nur recht ist.

Kevin aus Tustin (Kalifornien) fragt: Was würde es brauchen das Sie Karaoke singen?
Michael: $1.000.000.000.000 auf einem schweizerischer Bankkonto.

Natalie aus Roselle (New Jersey) fragt: Warum sind die Mets Ihre Lieblingsmannschaft?
Michael: Weil sie echt schlecht sind lacht. Ich habe immer eine Schwäche für Underdogs gehabt, und meine ersten Pyjamas waren von den Mets... daher...

tvfilm411 aus Texas fragt: Wie war das Vorsprechen für Alias? Hatte J.J. Abrams Sie bereits für die Rolle im Auge als er Vaughn erschaffte?
Michael: Nein, ich habe für die Rolle vergesprochen und nachdem ich es mir gelang mich nicht vor der ersten Garde von ABC zu erbrechen, hatte ich den Job.

Emily aus Indiana fragt: Was war das erste Konzert, zu dem Sie jemals gingen? Welches das letzte?
Michael: Elton John, Dodger-Stadium, 1976. Rolling Stones, Dodger-Stadium, 1999… Ich liebe das Dodger-Stadium.

Elisa aus Lufkin (Texas) fragt: Als der große Sportfan der sie sind, beobachten sie auch irgendwelche College-Footballteams? Wenn ja, welche?
Michael: Ich muss gestehen ich bin ein Lokalpatriot. UCLA und USC, doch UCLA wenn sie gegeneinander spielen.

Jason aus South Carolina fragt: Von allen Rollen, die Sie gespielt haben, welchen Charakter mögen Sie am liebsten und welchen am wenigsten?
Michael: Vaughn am meisten und Sam Coulson am wenigsten.

Patricia aus New Britian (Connecticut) fragt: Sowohl "Alias" als auch "Ungeküsst" haben mir sehr gefallen und ich freue mich auf die nächste Staffel von "Alias". Ich bin in Belgien geboren und freue mich immer zu meinen Wurzeln zurückzukehren. Besuchen Sie jemals Ihre Heimatstadt in der Normandy?
Michael: Ja, so oft wie möglich.

Melanie aus Bochum (Deutschland) fragt: Haben Sie jemals eine Idee für einen Film entwickelt und daran gedacht eine Drehbuch zu schreiben oder in einem Film Regie zu führen?
Michael: Niemals, ich bin ein fürchterlicher Schreiber.

Ellie aus Clearwater (Florida) fragt: Michael als Sie bei Rosie waren erwähnten Sie, dass Sie ein großer Ebayer sind. Sehen Sie sich jemals an was dort unter "Michael Vartan" oder "Alias" angeboten wird?
Michael: Nein, dass tue ich nicht. Das ist irgendwie unheimlich.

Anne aus Madison (Wisconsin) fragt: Danke, dass Sie ein weiteres Q&A machen! Wenn Sie sich bei den Menschen bedanken könnten, die dafür verantwortlich sind, was Sie heute erreicht haben, wer wäre das? Glückwunsch zu Ihrem Erfolg!
Michael: Definitiv meine Eltern für all ihre Unterstützung gleichgültig welche Karriere ich gewählt hätte.

Molly aus Mukwonago (Wisconsin) fragt: Hat Robin Williams, als Sie "One Hour Photo" gedreht haben, hinter der Kamera rumgealbert oder ist er blieb er im Charakter? Haben Sie irgendwelche Streich am Set gespielt?
Michael: Er war sehr komisch zwischen den Aufnahmen, was sehr willkommen war in Anbetracht des düsteren Films.

Annette aus Chicago (Illinois) fragt: Wenn Sie sich einen Ort in der Welt aussuchen könnten, wo würden Sie ihren Traumurlaub verbringen?
Michael: Südfrankreich

Bobbie fragt: Was war der letzte gute Film, den Sie gesehen haben?
Michael: Jackass

Cristina aus Toronto (Canada) fragt: Hat "Alias" ihr Leben positiv oder negativ beeinflusst?
Michael: Positiv, positiv, positiv. Ich bin unglaublich glücklich und bin selig eine regelmäßige Arbeit mit so wunderbaren Leuten zu haben.